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Rückblick auf die
Aktivitäten der letzten Zeit:
Auf nach Santiago de Compostela
(bitte anklicken)
Freitag, 21. Oktober 2011 #
Nach Santiago de Compostela aufgemacht haben sich jetzt zehn Pilger
von St. Elisabeth Bergkamen. Bevor es aber auf die mehr als
zweitausend Kilometer lange Strecke ging, erteilte ihnen Pastor
Thorsten Neudenberger noch den Reisesegen und drückte den ersten
Stempel in das Pilgerbuch. Von Münster aus ging es dann aber erstmal
mit dem Flugzeug Richtung Spanien. Die letzten 150 Kilometer jedoch
müssen die Pilger in den verbleibenden acht Tagen aber auf Schusters
Rappen bewältigen - jeder für sich allein, das Hab und Gut für
diesen Pilgerweg in einem Rucksack auf dem Rücken. Übernachtet wird
in den einfachen Herbergen am Wegesrand - der Schlafsack dafür ist
ebenfalls mit im Rucksack. Die Grabstätte des Heiligen Apostels
Jakobus, eines Wegbegleiters von Jesus Christus, in Santiago de
Compostela ist das erste Ziel - dann geht es aber noch weiter, an
das "Ende der Welt", an das Kap Finisterre. Erst wer diesen Weg zu
Fuß geschafft hat, gilt als wahrer Jakobspilger.

Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
Freitag,
30. September 2011 #
Ein Thema, um
das man sich rechtzeitig kümmern sollte, ist die Erteilung einer
Vorsorgevollmacht und
das Verfassen einer Patientenverfügung.
Alles über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erfuhren jetzt
interessierte Zuhörer bei einer Informations-Veranstaltung der KAB
St. Elisabeth Bergkamen im Elisabeth-Haus, das fast bis auf den
letzten Platz gefüllt war. Auf Einladung der KAB gab Rechtsanwalt
und Notar Mathias Reimann aus Werne einen weiten Überblick über das
für jeden wichtige Thema und ließ dabei keine Frage offen. Zwar
könne man Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung selbst verfassen,
aber man solle sich tunlichst von einem Fachmann beraten lassen,
denn die vielen Tücken lägen im Detail, so sein abschließender Rat.

In
den Sommerferien gibt es jedes Jahr die beliebten Radtouren rund um
Bergkamen:

Schloßbesichtigung in Nordkirchen
Sonntag, 24. Juli 2011
#
Regen und Sturm kann doch die KAB nicht erschüttern. Statt
allerdings mit dem Fahrrad ging es für die festentschlossenen
KAB'ler dann doch auf vier Rädern nach Nordkirchen, um das
westfälische Versailles zu besichtigen. Nach der Schloßbesichtigung
wartete dann aber als Belohnung für manch einen Teilnehmer eine
deftige Schinkenplatte im "Schlaun-Cafe". Ein Spaziergang im
Schloßpark rundete den Sonntagsausflug ab.
 
Behindertengruppe Wichernhaus besucht Kortenbrucks-Hof in Heil
Dienstag, 18. Juli 2011 #
Einen kurzweiligen Nachmittag erlebten die Mitglieder der
Behindertengruppe Wichernhaus unter der Leitung von Cäcilia
Andrzejewski von der Pfarrgemeinde St. Elisabeth am Dienstag auf
Einladung der Familie Brigitta und Heinz-Dieter Kortenbruck auf
derem Bauernhof in Heil. Zur Stärkung gab es aber erst mal Kaffee
und Kuchen in der gemütlichen Remise auf dem Hofgelände im Kreise
der Familie Kortenbruck, bevor es dann zur Besichtigung mit Bauer
Heinz-Dieter Kortenbruck und Sohn Carlo über den Hof und in die
Stallungen ging. Zwar ist der Kortenbruck-Hof ein Mischbetrieb, doch
ein ganz großer Schwerpunkt liege in der Milchwirtschaft, erklärte
der begeisterte Landwirt. Es müssen hier wohl glückliche Kühe sein,
waren sich die Besucher auch überzeugt. Denn am späten Nachmittag
kamen die Kühe so nach und nach gemütlich und mit sich selbst
zufrieden aus den idyllischen Lippeauen zum Melkstall getrottet, um
dort ihre Milch abzuliefern und um sich anschließend im großen Stall
zum Nachtquartier zu begeben. Um den Besuch ausklingen zu lassen
wurden in der Remise dann noch einige Lieder zum Akkordeon
geschmettert, und der eigens "angereiste" Stadtführer und KAB-Mann
Gerd Koepe, ebenfalls ein Bergkamener Urgestein von St. Elisabeth,
gab dann auch noch einige Anekdoten zum besten.
 
Kleine Stadtführung mit der KAB
Freitag, 15.7.2011 #
Auf Schusters Rappen ging
es für die KAB St. Elisabeth mit ihrem ehemaligen Vorsitzenden
und jetzigen Stadtführer Gerd Koepe in
die Vergangenheit Bergkamens rund um den Nordberg. Zwar waren
schon viele der alten Bauten nicht mehr da, wie die Kokerei auf
Grimberg oder Haumanns Knapp, da aber Gerd Koepe
alles leibhaftig miterlebt hatte, war es ihm ein leichtes, die
alten Zeiten noch einmal in der Phantasie seiner interessierten
Zuhörer aufleben zu lassen.

Gruß aus dem Breisgau 2011:
Das Breisgau war für vier Tage das Ziel der KAB St. Elisabeth Bergkamen.
Im urigen Hotel Kapuzinergarten in Breisach, das über 6 Etagen am
Osthang von Breisach 'klebt', logierte die Reisegruppe, täglich ging es
dann mit dem Bus auf der Elsäßischen Weinstraße rund um den Kaiserstuhl.
Colmar, Freiburg, Riquewihr wurden mit Reiseführerin Cäcilia besichtigt,
im Weingut und Straußwirtschaft Vogel in Oberbergen mitten im
Vulkantrichter gab es neben den köstlichen Weinen direkt vom Winzer auch
die typischen Elsässer Spezialitäten wie Schäufele mit Brägele und
Flammkuchen mit Speck auf den Tisch. Eine Weinprobe im Hotel
Kapuzinergarten ließ keine Frage nach der Vielfalt der Elsäßischen Weine
offen. Als Krönung der Reise gab es Zuguterletzt dank Norbert de West
noch ein Weinpicknick auf der Mondhalde, die fast mit der AdenerHöhe
vergleichbar ist! Busfahrer Klaus hat diese 'Herausforderung' natürlich
bravourös gemeistert!

 

Gemeinsame Fronleichnamsprozession des
Pastoralverbundes Bergkamen
Fast kein Ende nahm die Fronleichnamsprozession, die in diesem
Jahr erstmalig mit allen fünf Gemeinden des im September zu
gründenden Pastoralverbundes Bergkamen rund um die St.
Elisabeth-Kirche durchgeführt wurde. Traditionell werden nach
einem Festhochamt in der Kirche die festlich geschmückten
Außenaltäre von Caritas und kfd im Stadtgebiet, der KAB im
idyllischen Stadtpark und des Hedwigkreises nahe der Kirche
angesteuert und dort jeweils eine Andacht abgehalten.
Zuguterletzt finden sich dann alle Gläubigen wieder in der St.
Elisabeth-Kirche ein. "Die starke Teilnahme ist ein tolles
Bekenntnis aller katholischen Christen zum Pastoralverbund
Bergkamen!" freut sich Pastor Thorsten Neudenberger. Doch nicht
nur Pastor Neudenberger freut sich, auch die fleißigen Helfer,
die die Altäre am Fronleichnamsmorgen aufbauen, sehen ihr Tun
beeindruckend bestätigt, denn für sie beginnt dieser Tag bereits
frohen Mutes in der kühlen Morgenfrische um halb sieben!

Während das Prozessionskreuz bereits wieder die
St. Elisabeth-Kirche erreicht hatte, war noch der Schluß des
Prozessionszuges im Stadtpark beim KAB-Altar.

Gesund leben im Gleichgewicht
Sonntag, 22.5.2011 #
"Gesund leben bedeutet nicht nur allein gesund essen". Das
richtige Maß an Bewegung und auch die seelische Balance gehören
gleichwertig mit zum guten Wohlbefinden. Das ist die
Kern-Botschaft, die der Bergkamener Bergkamener Internist und
Diabetologe Dr. Detlef Kobusch bei seinem Referat über
Diabetesvorsorge seinen Zuhörern bei der KAB St. Elisabeth mit
auf den Weg gab. Gerade in unserer heutigen Überflußgesellschaft
liefe der Wohlstandsbürger schnell Gefahr, beginnend mit
dem Übergewicht eine ganze Lawine von Krankheiten von der
Diabetes bis hin zum Schlaganfall auszulösen. Deshalb heißt es:
rechtzeitig gegenzusteuern und den Arzt des Vertrauens
aufzusuchen. Durch Ernährungsberatung, begleitende
Bewegungsprogramme, wie Nordic Walking, Gesprächsrunden und
vielem mehr lassen sich auch viele Krankheiten vermeiden.
"Vorbeugen ist eben immer noch besser als heilen!" so seine
feste Überzeugung.
 
KAB-Bauminspektion
Freitag, 20. Mai 2011 #
Zur
Bauminspektion machten sich jüngst fünf Mitglieder des Vorstandes
der KAB St. Elisabeth auf in den Jubiläumswald in Weddinghofen.
Ganze vier KAB-Bäume galt es zu inspizieren: Den des
Ehrenvorsitzenden Gerd Koepe, den des Ehrenpräses Pfarrer Ulf
Doppelfeld, den von Maria und Norbert Guretzky und den der KAB St.
Elisabeth Bergkamen. Die fünf Baumexperten konnten einen überaus
zufriedenstellenden Wuchs der vier Bäume feststellen. Gemeinsam
wurden noch die Baumscheiben gelockert und mit reichlich Wasser
begossen. Mit etwas Met und mit einem für Außenstehende
unverständlichen Ritual wurde das weitere hohe Wachstum der vier
Bäume beschworen und in YouTube verewigt. Spätestens im Frühjahr
2012 steht dann wieder die nächste Bauminspektion an.
KAB
besichtigte den Kölner Dom
Samstag, 7. Mai 2011 #
So macht Köln erst richtig Spaß: Leberkäse mit Rheinblick in der
Altstadt in Köln. Bei Sonne ohne Ende machten sich rund zwanzig
Ausflügler der KAB St. Elisabeth am Samstag mit dem Zug auf nach
Köln, um Dom und Altstadt zu besichtigen. So einige Male mußte
allerdings bei diesen sommerlichen Temperaturen in der Altstadt
ein Zwischenstop eingelegt werden, um bei einem frischen Kölsch
oder einem leckeren Eisbecher neue Kraft zu tanken.

Karfreitag, 22. April 2011
Dem Himmel ein Stückchen näher
Dem Himmel ein Stückchen ist Georg Steinhof, rechte und linke Hand
der Küsterin von St. Elisabeth, Maria Steinhof, immer kurz vor
Aschermittwoch. Denn traditionell wird zu Beginn der Fastenzeit das
Kruzifix mit einem Tuch verhüllt. Da aber das Kruzifix in der St.
Elisabeth-Kirche in rund zehn Metern Höhe in der Kirche hängt, geht
das nicht so einfach. Und so mußte auch diesmal wieder eine
Hebebühne her - und ebenfalls sechs kräftige Anpacker von der KAB
St. Elisabeth, die Georg Steinhof dann zur Hand gingen. Mußte doch
zuvor die Hebebühne auch noch über sieben Stufen in den Chorraum
gehieft werden! Dann aber ging alles ganz einfach: Mit einem
Staubsauger wurde dem gekreuzigten Christus noch der Staub von den
Schultern gesaugt und zuguterletzt das Kruzifix mit einem lila Tuch
verhangen - bis zur Osternacht.

Sozialwahlen 2011
Sonntag, 10. April 2011 #
Über die Wichtigkeit der jetzt
anstehenden Sozialwahlen ließen sich jetzt die Mitglieder der
KAB St. Elisabeth informieren. Dazu eingeladen wurde als
Referentin Renate Lanwert-Kuhn, Rechtssekretärin vom
KAB-Regionalbüro West in Dortmund, die in ihrem Referat deutlich
machte, daß durch die Teilnahme an den Sozialwahlen jeder
Versicherte den Sozialstaat aktiv mitgestalten und die Weichen
in seinem Sinne stellen kann. Und wichtig für KAB-Mitglieder und
Freunde: Nicht nur die Gewerkschaften schicken ihre Vertreter
ins Rennen, sondern auch der Evangelische Arbeitnehmerbund
(EAB), Kolping und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB),
für die es dann gemeinsam ein "Kreuz" zu machen gilt.

KAB besuchte Glashütte ARDAGH in Lünen
Dienstag, 5. April
2011 #
Daß Altglas in den
Glascontainer gehört, ist jedem klar. Was aber danach daraus
wird, vielleicht nicht jedem. Das aber wollte die KAB St.
Elisabeth Bergkamen jetzt genauer wissen - und so ging es
gemeinsam nach Lünen, wo die ArdaghGlass, einer der weltweit
größten Produzenten von Behälterglas, vor Jahren die ehemalige
Glashütte Lünen übernommen hat und nun im Tag- und
Nachbetrieb Konservengläser für
die vielfältigsten
Verwendungsbereiche produziert.
Mit Günter Högerl (auf dem Foto
2.v.l.) von der ArdaghGlass folgten die KAB'ler dem Weg von dem
geschredderten Altglas bis zum Endprodukt. Schwer beeindruckt
waren diese dann von dem Herzstück der Anlage: der
Glasschmelze. Sobald das geschmolzene Glas die richtige
Konsistenz erreicht hat, wird es in Strängen aus der Schmelze
herausgepreßt und in grammgenaue Glasstumpen geschnitten. In
einem Höllentempo und bei einer Höllenhitze jagen diese
zähflüssigen Glastropfen dann über Rinnen in gußeiserne Formen,
wo die heiße Glasflüssigkeit mit Druckluft zum neuen
Nutella-Glas oder was auch immer gepreßt wird. Wenig später
wartet schon der Großraum-Lkw, um die abgekühlten Gläser zum
Kunden zu transportieren.
Und eines gab Günter Högerl den
KAB'lern auch noch mit auf den Weg: Nicht alles, was nach Glas
aussieht, gehört in den Glas-Container - allein schon wegen des
hohen Schmelzpunktes, der für die Wiederaufbereitung ungeeignet
ist. Weder Ceran-Platten also, noch Bleiglas oder gar Keramik!
"Falsches Mülltrennen verursacht überflüssige Kosten, die
letztenendes der Verbraucher selbst tragen muß!" so der
Betriebsrats-Vorsitzende der ArdaghGlass.

MdB Friedrich
Ostendorff bei der KAB
Freitag, 4. März 2011#
Ein immer wieder gern gesehener Gast bei der KAB St. Elisabeth
Bergkamen ist Friedrich Ostendorff, Bergkamener
Bundestagsabgeordneter der Grünen. Trotz seines prallen
Terminkalenders ließ er es sich nicht nehmen, wieder einmal bei
seinen Bergkamener "Fans" von der KAB im Elisabeth Haus
vorbeizuschauen.
Natürlich gab es die ein oder andere Neuigkeit aus dem Berliner
Parlament, u.a. zum Thema zu Guttenberg zu berichten. Aber in erster
Linie interessierten sich die KAB'ler für Ostendorffs ureigenstes
Thema: Landwirtschaft und Ernährung.
Waren es früher die Einkaufsmärkte, die auf der grünen Wiese die
Natur verschandelten, sind es die heute fast schon industriell
anmutenden Schweine- und Putenmastbetriebe, mahnte Ostendorff. Durch
die begrenzte Quote in der landwirtschaftlichen Fläche, rauben die
Großen den dort ansässigen kleineren Bauern so zudem vollends die
Existenz, von der Geruchsbelästigung und der Gülleproblematik ganz
zu schweigen. Würden die Verbraucher mitbekommen, daß dort dann die
Mastputen unter ihrem eigenen Mastgewicht kaum laufen können, würde
wahrscheinlich so manch einem der Appetit auf das ach so gesunde
Putenbrustfilet vergehen. Andererseits jedoch, gerade die
Verbraucher verlangten ja immer billigere Lebensmittel, "Egal, um
welchen Preis", so Ostendorff. Aber auch den Öko-Sprit-Wahn
prangerte Ostendorff an: immer größer werdende Flächen werden für
die Öko-Sprit-Erzeugung verwendet. Von gesunder Fruchtfolge sei
längst keine Rede mehr!
Ökobewußten Verbrauchern empfahl Ostendorff u.a. vermehrt zu
"fairen" Produkten wie eben die "Faire Milch" zu greifen oder vor
Ort bei dem Bauern zu kaufen, den man von Angesicht zu Angesicht
kennt. Allerdings hätten inzwischen aber auch große
Verbrauchermärkte wie z.B. REWE die Zeichen der Zeit erkannt und
böten ökologisch einwandfreie Produkte an.
Trotz dieser Fortschritte hat Friedrich Ostendorff als
sachverständiger Parlamentarier, Sprecher der Grünen-Fraktion und
Leiter einer Arbeitsgruppe im Bundestag immer noch viel zu tun. Gibt
es doch immer noch genug landwirtschaftliche Unternehmer, die jedes
Schlupfloch suchen und finden, um ihren Profit auf Kosten der
Gesundheit der Bevölkerung zu machen. Da kann man Friedrich
Ostendorff nur wirklich viel Erfolg und Ausdauer wünschen!
Die neue
Integrationsarbeit in Bergkamen
Sonntag, 20.03.2011 #
Auf Einladung der KAB St. Elisabeth
Bergkamen berichtete am Sonntag im Elisabeth-Haus der
Sozialdezernent der Stadt Bergkamen, Bernd Wenske, über die neue
Form der Integrationsarbeit in Bergkamen. Da ein nicht unerheblicher
Teil der Bergkamener Bevölkerung als Zuwanderer aus vielen Ländern
dieser Erde kommt, brachten diese Migranten natürlich Farbe ins
Stadtbild, da sie auch ihre Kultur mitbrachten, so der
Sozialdezernent. Zum Leidwesen aller neigten viele dieser
Einwanderer aber auch dazu, sich selbst einzuigeln, Ghettos zu
bilden, wenn zu viele derselben Herkunft ganze Straßenzüge
besiedeln. Das wiederum sei ein Problem - für das friedliche
Miteinander der Bürger einer Stadt. Die Bestrebung des
Sozialdezernenten sei es so seit vielen Jahren, durch Institutionen
wie z.B. die RAA und ganz aktuell, durch Initiativen, 'Auf einander
zugehen', Aktionen und vielfältige Angebote der sich abzeichnenden
Verselbständigung des überwiegend türkischen Bevölkerungsteils
entgegen zu wirken, für ein weiterhin friedliches Zusammenleben der
verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu sorgen und um mittelfristig dem
Ziel einer Integration aller Bevölkerungsteile näher zu kommen.
Dabei spiele Toleranz eine wichtige Rolle, so Wenske, und zwar nicht
nur die der deutschstämmigen Mitbürger, die seiner Meinung nach
vorbildlich von diesen Mitbürgern gelebt würde - vielmehr meinte
Wenske insbesondere die Toleranz und Akzeptanz durch die Zuwanderer,
die diese den ideellen Werten der Bergkamener ohne
Migrationshintergrund entgegenbringen sollten!

KAB-Senioren
feiern Karneval
Das Alter spielt keine Rolle, es sei denn, man ist ein Rotwein,
dachten sich die Senioren der KAB St. Elisabeth Bergkamen und zogen
bei ihrem wöchentlichen Treffen diesmal buntes lustiges
Karnevalsprogramm auf. Volle drei Stunden lang kam so keine
Langeweile auf. Kein Wunder, die Senioren sind offensichtlich
Vollblut-Karnevalisten: Die Büttenredner kamen aus den eigenen
Reihen, jeder konnte irgendeinen Witz zum Besten geben, die Lieder
erklangen aus vollen Kehlen. Zu Essen und zu Trinken gab es auch
genug. Wer zu dieser aufgeweckten Gemeinschaft dazukommen möchte:
jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr treffen sich die KAB-Senioren im
Elisabeth-Haus. Nachwuchs ist herzlich willkommen. Rückfragen bei
Lucia Larmann 02389/9277998.
 
5 X im Winter am Freitagabend: Der Spieleabend
Gespielt wird alles was Spaß macht. Mitspieler sind immer
willkommen!

Sonntag, 30. Januar 2011
Jahreshauptversammlung 2011 der KAB St. Elisabeth Bergkamen
Das war mehr als
eindeutig. Als der Name Sebastian Zimmert als Kandidat für das Amt
des Präses genannt wurde, brandete schon tosender Beifall im
vollbesetzten großen Saal des Elisabeth-Hauses auf. Der Vorstand der
KAB St. Elisabeth war sich einig, das genügt als Zustimmung und
ernannte Pastor Sebastian Zimmert zum neuen Präses der KAB St.
Elisabeth Bergkamen. Mit einer Ernennungsurkunde wurde die Wahl
besiegelt.
Als weiterer Höhepunkt
der Jahreshauptversammlung 2011 wurden fünfzehn Jubilare für ihre
KAB-Zugehörigkeit geehrt: Josef Bergbauer für 60 Jahre KAB,
Margarethe und Hans Gibbels, Norbert Kadenbach, Margarete Twachtmann,
Brigitte Zenker für 50 Jahre KAB, Heinz und Josefa Koepe, Mechthild
und Friedel Rediger für 40 Jahre KAB, Klaus und Ulla Grothaus,
Gordana Sopic, Dirk und Martina Tebbe für 25 Jahre KAB.
Die über zweistündige
Versammlung begann nach einer hl. Messe mit einem zünftigen
Frühstück, das traditionell von den Mitgliedern des Festausschusses
hergerichtet wird. Nachdem der 1. Schriftführer Gerhard Prenneis das
Protokoll der JHV 2010 der Versammlung vorgetragen hatte, gab
Friedel Rediger dann in der Jahreshauptversammlung für die
Seniorengemeinschaft den Rechenschaftsbericht ab. Mit rund 30
Senioren ist die ARG eine starke und lebhafte Gemeinschaft innerhalb
der KAB. Peter und Christoph Andrzejewski berichteten von der
KAB-Fußballjugend, die in diesem Sommer ihr 15-jähriges Bestehen
feiern wird. Ingrid Koepe berichtete über die Frauengruppe der KAB,
die mit über 20 Frauen ebenfalls eine starke Säule der KAB St.
Elisabeth darstellt.
In einer Rückschau in
Bildern ließ der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann das
abgelaufene Jahr Revue passieren. Ein bunter Mix, der für jeden
etwas zu bieten hatte. Was sich auch in den mehr als
zufriedenstellenden Teilnehmerzahlen widerspiegelt, so sein Fazit.
Die Kassenprüfer
attestierten dem 1. Kassierer Hubert Fellmann eine einwandfreie
Kassenführung. Und so wurde der gesamte Vorstand von der
Jahreshauptversammlung entlastet.
Die Wahlen waren
ebenfalls eindeutig: der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann, der
1. Kassierer Hubert Fellmann und der 1. Schriftführer Gerhard
Prenneis wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso die
Vertrauensleute Viktor Einacker, Norbert Guretzky, Helmut Hoffmann,
Gerd Koepe, Markus de West, Georg Steinhof und Hubert Fellmann. Neu
hinzugekommen in den Kreis der Vertrauensleute sind
Karl-Heinz Kretzschmar und Ludwig Quabeck. Der Festausschuß bleibt
in seiner Stärke mit 21 Mitgliedern unverändert. Seine nächste
Aktion ist schon in Rufweite: Am Aschermittwoch richtet die KAB St.
Elisabeth wieder ein Matjesessen aus. Anmeldungen hierzu bei Norbert
de West unter 02307/85195 unbedingt erforderlich.

Donnerstag, 2.9.2010
KAB besichtigt Gas-Verdichterstation in Werne
Wo der Strom herkommt, weiß jeder: aus der Steckdose. Aber das Gas für
die Heizung und den Gasherd? Von ziemlich weit her, durften die
Mitglieder der KAB St. Elisabeth jetzt erfahren. Sie besichtigten
nämlich die Gas-Verdichterstation der EON-Ruhrgas in Werne-Nierstenholz,
eine der größten und wichtigsten im interkontinentalen
Gas-Verteilernetz. Betriebsleiter Dr. Jürgen Hambrecht ließ in seinem
Referat keine Frage unbeantwortet und zeigte anschaulich auf, daß viel
Technik, viel Know-How und viel Weitblick dazugehören, damit es in den
Bergkamener Wohnzimmern im Winter nicht kalt wird. Das Gruppenfoto
entstand vor zwei riesigen Gas-Filteranlagen.
 
Sonntag, 27.6.2010
Besichtigung
Flughafen Dortmund
in Fahrgemeinschaften ab St.
Elisabeth Kirche Bergkamen

Barbara
Divis vom Hospiz Kamen bei der KAB St. Elisabeth
Bergkamen, 30.5.2010:
„Nichts für jedermann, ist dieses Thema“, gibt Barbara Divis vom Hospiz
Kamen zu. Denn ihre Referate gehen meistens um das Sterben und die
Sterbebegleitung. Um so erfreuter war sie dann aber über die rege
Teilnahme bei ihrem Referat vor der KAB St. Elisabeth. Die Zuhörer
erfuhren, das Sterben ganz viel mit Leben zu tun hat, denn gerade bei
einem zu Ende gehenden Leben wird die gemeinsame Wahrnehmung um so
intensiver. Da es nicht jeder schafft, diesen Weg entspannt und bewußt
zu gehen, weder die Sterbenden, noch die Angehörigen, ist es wichtig,
qualifizierte Unterstützung von den geschulten ehrenamtlichen
Mitarbeitern einer Hospizstiftung zu bekommen. Denn diese sind in der
Lage, Ängste zu nehmen und es den Menschen zu ermöglichen, ihre letzte
Lebensphase in einer Umgebung und Atmosphäre verbringen zu können, die
ihren Wünschen entspricht und diese dann so auch nicht einsam und
verlassen auf ihr Lebensende warten müssen. Weitergehende Information
gibt es bei
Barbara Divis vom Hospiz Kamen unter 02307/234612.
  
Geschichten auf dem Parkfriedhof -
Spaziergang über den
Hauptfriedhof von Bergkamen mit Wolfgang Kerak
Bergkamen, 21.5.2010:
Mit dem Wiener Zentralfriedhof
kann der Bergkamener Parkfriedhof natürlich nicht mithalten. Aber auch
hier in Bergkamen gibt es so einige Geschichten und erwähnenswerte
Besonderheiten. Bei einem Spaziergang über den Bergkamener
Hauptfriedhof mit Wolfgang Kerak und der KAB St. Elisabeth Bergkamen
wurden die Teilnehmer umfassend von dem Bergkamener Urgestein über die
Vielfalt der heutigen Bestattungskultur informiert. Die Familie Kerak
ließ es sich dann auch nicht nehmen, anschließend zu einem kleinen Imbiß
einzuladen, wo das Gesehene noch einmal Revue passieren durfte.
   
Mit Leib und
Seele Jakobsweg
Bergkamen, 7.5.2010: Viele Zuhörer hatte Inge Moenikes am
Freitag, als Sie auf Einladung der KAB St. Elisabeth über ihre vielen
Erlebnisse auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostella in Spanien berichtete.
Nachdem sie vor
Jahren von einer schweren Erkrankung geheilt wurde, gab sie für sich das
Gelübde ab, aus Dankbarkeit diesen anstrengenden Pilgerweg zu gehen.
Inzwischen ist die 74-Jährige den Jakobsweg nicht nur bereits fünfmal
gegangen, sie arbeitet dort auch regelmäßig einmal im Jahr in einer
Herberge für die Pilger. So weiß sie so einiges über die Menschen und
ihre Beweggründe dort zu berichten und hat auch viele beeindruckende
Bilder im Gepäck.
 
Bürgermeister
Roland Schäfer zu Gast bei der KAB St. Elisabeth
18.4.2010:
Ein volles Haus hatte Roland Schäfer, als er am Sonntag bei schönstem
Frühlingswetter wieder einmal zu Gast bei der KAB St. Elisabeth war.
Themen kreuz und quer durch Bergkamen, von der Arbeitsmarktlage bis zum
Zusammenleben der Generationen, von den derzeitigen Straßenproblemen,
von den Zukunftsprojekten, wie die Wasserstadt und natürlich über die
finanzielle Situation Bergkamens, hatte er mit im Gepäck und stand zu
allen Fragen auch Rede und Antwort. Die KAB freut sich schon auf den
nächsten Besuch, konnte der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann zum
Schluß dem Bürgermeister versichern. 
Zauberhaft
schön aber auch bedrückend
Gerta Langewellpott
berichtet über ihre Eindrücke in Kambodscha
Bergkamen, 21.3.2010, Linda Erhardt (Hellweger Anzeiger): Wenn Gerta
Langewellpott wie bei ihrem Vortrag bei der KAB St.
Elisabeth über
Kambodscha spricht, dann ist sie zwiegespalten. Begeisterung mischt sich
mit Nachdenklichkeit und Traurigkeit. Einerseits ist dort die
Landschaft. Die Reisfelder und die Tempel. Die Freundlichkeit der
Menschen, bei der Langewellpott ins Schwärmen gerät. Andererseits sind
die Auswirkungen des Vietnamkrieges, die Greueltaten des Pol-Pot-Regimes
noch deutlich spürbar. Als Gerta Langewellpott das Land 2008 gemeinsam
mit ihrer Schwester besuchte, traf sie auf beide Seiten des Königreichs
in Südostasien. „Es war zauberhaft schön", sagte sie, wenn sie über das
grün-gelbe Schimmern der Reisfelder sprach und sich an die Tempelanlage
Angkor Wat erinnerte, die größte Tempelanlage der Welt. Doch die beiden
Schwestern sahen gemeinsam mit der 16-köpfigen Reisegruppe auch die
andere Seite des Königreichs. Sie besuchten ein Gefangenenlager des Pol-Pot-Regimes und spürten bei ihrer Reiseleiterin eine tiefe Trauer: „Sie
versuchte zu scherzen, aber vermutlich war sie familiär von den Taten
der Roten Khmer betroffen. Es war menschlich sehr bedrückend, es ging
fürchterlich unter die Haut", betonte sie während ihres Dia-Vortrages im
St. Elisabeth-Haus. Dennoch hat Gerta Langewellpott ihre Reise in guter
Erinnerung behalten. „Die Menschen sind sehr friedlich, ausgeglichen und
sehr freundlich", erzählte sie bei der KAB über ihre Zeit in Kambodscha.
Während dieser zwei Wochen in den Herbstferien 2008 hat Gerta
Langeweilpott nicht nur viel gesehen, sondern auch Unmengen an Fotos
gemacht. Rund 160 Dias hatte sie mit zur KAB gebracht. „Nicht einfach
nur die üblichen Touristenfotos, sondern sehr gute Bilder, auch aus
Schulen und von Märkten", freute sich Klaus-Dieter Hoffmann,
Vorsitzender der KAB St. Elisabeth, über die Eindrücke aus dem Land, in
dem 90 Prozent der Menschen Buddhisten sind und nur 28 Prozent der
Einwohner Zugang zu sanitären Anlagen haben. • le
Jutta
Smulka referiert vor der KAB
Bergkamen, 7.3.2010.
Durchblick aus erster Hand erhielten jetzt die Mitglieder der KAB St.
Elisabeth. Steuerberaterin Jutta Smulka aus Rünthe gab einen Überblick
und viele Hintergrundinformationen über die aktuelle und zukünftige
Situation der Alterseinkünfte und ihre Besteuerung. Ganz klar wurde,
junge Leute sollten rechtzeitig die Weichen für ihre Altersvorsorge
stellen.

Heringsessen in St. Elisabeth
I
"Wer feiern kann, der kann auch verzichten"
Bergkamen, 18.02.2010, Vanessa Biermann (Westfälische
Rundschau)

Mit dem
Aschermittwoch hat sie begonnen, die Fastenzeit. Aber die christliche
Bußzeit ist mehr als nur eine Diät. Wichtig sei die innere Haltung, die
sich ändern soll, betont Pfarrer Ulf Doppelfeld.
Die KAB der St.
Elisabeth-Gemeinde hat sich am Mittwoch für die 40-tägige Fastenzeit
gerüstet – mit einem gemeinschaftlichen Heringsessen. „Wer feiern kann,
der kann auch verzichten", war die Haltung von Klaus-Dieter Hoffmann.
Als KAB-Vorsitzender hatte er erstmalig zum Heringsessen in das
Elisabeth-Haus geladen. Auf den Tisch kam der Speisefisch in jeder
erdenklichen Zubereitungsform: als Salat, gebraten und in Salz
eingelegt, mit Pellkartoffeln und – trotz Fastenzeit – mit einem
Bierchen.
Die Resonanz war
gut: 54 Mitglieder der KAB hatten sich angemeldet und läuteten nach dem
Gottesdienst die österliche Bußzeit mit dem Fischessen ein, was
deutschlandweit bereits lange eine Tradition ist.
„Der Fisch ist das
Symbol der Christen schlechthin und somit auch ihr Gericht", wußte
Klaus-Dieter Hoffmann zu berichten. Der Hering sei ein Essen für arme
Leuten. Er lasse sich einlegen und dadurch halte er sich lange. „Perfekt
also für die Fastenzeit", kommentierte der erste Vorsitzende, für den
Verzicht zur Fastenzeit dazugehört. Sein Tipp: Viel Bewegung, viel
Grünes und wenig Fett.
Marion Kleine hat
sich hingegen vorgenommen, nicht im Sinne des Fastens zu fasten: „Ich
verzichte auf Kommerz, aber nicht aus Spargründen." Außerdem habe sie
zwischen Aschermittwoch und Karsamstag keinen blühenden Zweig zu Hause.
Aber am meisten Wert legt Marion Kleine in der Fastenzeit auf Exerzitien
im Alltag, also geistliche Übungen zur täglichen Einkehr.
Auch für Norbert
de West ist Verzicht in der Fastenzeit eine Tradition. Er allerdings
plant, auf alkoholische Getränke zu verzichten: „Nach der harten
Karnevalszeit stelle ich mich nun auch eher dürftige Verhältnisse ein."
Ob er durchhält? „Wenn ich mir das vorgenommen habe, dann ziehe ich das
auch durch."
Diese Einstellung
hatte auch Georg Steinhoff. Für ihn und seine Frau kommen am
Aschermittwoch und Karfreitag keine Wurst- und Fleischspeisen auf den
Tisch. Und auch sonst wolle er nicht in den üblichen Mengen Fleisch
konsumieren. „Aber das fällt mir gar nicht so schwer, weil ich
eigentlich jeden zweiten Tag Fisch essen könnte", erklärte Steinhoff
augenzwinkernd. Aber dafür wolle er auch den Fernsehkonsum reduzieren.
Daß Menschen in
der Fastenzeit wirklich auf liebgewonnene Nahrungsmittel und Gegenstände
verzichten sei in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit, weiß
Pfarrer Ulf Doppelfeld. „Die Gesellschaft hat sich verändert, alles ist
kurzlebig und oberflächlich geworden. Die Menschen hopsen nur noch von
Event zu Event."
Deswegen bedeute
heute christliche Buße tun, an die Mitmenschen zu denken, sich ihnen
zuzuwenden und sich auf die inneren Werte zu besinnen.
 
Heringsessen in St. Elisabeth
II
Bergkamen/13.2.2010:
So macht Fasten Spaß. Matjes
in allen Variationen, mit Pellkartoffeln und kühlem Bier, haben die
KAB-Frauen um Inge Einacker für die über 50 Matjes-Freaks am
Aschermittwoch im Elisabeth-Haus gezaubert. War es früher nur ein
karges Armeleute-Essen, finden sich heutzutage wahre Feinschmecker
zu solchen Anlässen zusammen. Nachdem die bunten Jecken-Kostüme
wieder in den Kleiderschränken verschwunden und die letzten
Karnevalslieder in den Straßen verhallt sind, beginnt nun für die
Katholiken die Fastenzeit. Doch eines darf nicht in den Schränken
verschwinden, meint Beate Hoffmann in einem Aschermittwochsgedicht:
Das letzte Fünkchen Fröhlichkeit. Denn Karneval ist doch eigentlich
immer ... (KDH)
Im Bild links: Die Küchenfeen
der KAB St. Elisabeth: Maria Guretzky, Ingrid Koepe, Inge Einacker,
Brigitte de West, Hedwig Hoffmann. Im Bild rechts: Pfarrer Ulf
Doppelfeld und Matjes-Freaks
Jahreshauptversammlung 2010
Bergkamen/24.1.2010:
Keine großen Veränderungen gab es bei der Jahreshauptversammlung 2010 der
KAB St. Elisabeth Bergkamen. Wiedergewählt wurde Norbert de West zum
zweiten Vorsitzenden und Georg Steinhof zum zweiten Kassierer. Für
Siegfried Hallermann, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Werner
Braucks zum zweiten Schriftführer gewählt und verstärkt somit das
Vorstandsteam der KAB.
Nach zehn Jahren übergab Beate Hoffmann die Gruppenleitung der
KAB-Frauen an Ingrid Koepe. Zuvor konnte Beate Hoffmann in ihrem Bericht
der KAB-Frauen auf ein aktives Jahr 2009 zurückblicken. Regelmäßig
treffen sich auch die Senioren der KAB jeden Mittwoch im Elisabeth-Haus
bei Kaffee und Kuchen zum Klönen und zu Gesellschaftsspielen. Peter
Andrzejewski konnte ebenfalls über rege Teilnahme der KAB-Kicker bei den
montäglichen Trainingsstunden berichten.
Mit Bildern über einen Beamer ließ der erste Vorsitzende Klaus-Dieter
Hoffmann in seinem Jahresbericht das vergangene Jahr Revue passieren.
Hier gab es auch über reichlich viel Aktivitäten zu berichten. Aber auch
das Jahr 2010 wird genauso interessant, versprach Hoffmann. Diavorträge,
Fahrradtouren, Besichtigungen, Ausflüge, Spieleabende und vieles mehr
stehen auf dem Programm. Wer einmal bei einer Versammlung vorbeischauen
möchte, kann sich im Pfarrbüro (87011) nach dem nächsten Termin
erkundigen.

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