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Rückblick auf die Aktivitäten der letzten Zeit:

Auf nach Santiago de Compostela (bitte anklicken)
Freitag, 21. Oktober 2011 #
Nach Santiago de Compostela aufgemacht haben sich jetzt zehn Pilger von St. Elisabeth Bergkamen. Bevor es aber auf die mehr als zweitausend Kilometer lange Strecke ging, erteilte ihnen Pastor Thorsten Neudenberger noch den Reisesegen und drückte den ersten Stempel in das Pilgerbuch. Von Münster aus ging es dann aber erstmal mit dem Flugzeug Richtung Spanien. Die letzten 150 Kilometer jedoch müssen die Pilger in den verbleibenden acht Tagen aber auf Schusters Rappen bewältigen - jeder für sich allein, das Hab und Gut für diesen Pilgerweg in einem Rucksack auf dem Rücken. Übernachtet wird in den einfachen Herbergen am Wegesrand - der Schlafsack dafür ist ebenfalls mit im Rucksack. Die Grabstätte des Heiligen Apostels Jakobus, eines Wegbegleiters von Jesus Christus, in Santiago de Compostela ist das erste Ziel - dann geht es aber noch weiter, an das "Ende der Welt", an das Kap Finisterre. Erst wer diesen Weg zu Fuß geschafft hat, gilt als wahrer Jakobspilger.

Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
Freitag, 30. September 2011 # Ein Thema, um das man sich rechtzeitig kümmern sollte, ist die Erteilung einer Vorsorgevollmacht und das Verfassen einer Patientenverfügung. Alles über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erfuhren jetzt interessierte Zuhörer bei einer Informations-Veranstaltung der KAB St. Elisabeth Bergkamen im Elisabeth-Haus, das fast bis auf den letzten Platz gefüllt war. Auf Einladung der KAB gab Rechtsanwalt und Notar Mathias Reimann aus Werne einen weiten Überblick über das für jeden wichtige Thema und ließ dabei keine Frage offen. Zwar könne man Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung selbst verfassen, aber man solle sich tunlichst von einem Fachmann beraten lassen, denn die vielen Tücken lägen im Detail, so sein abschließender Rat.

In den Sommerferien gibt es jedes Jahr die beliebten Radtouren rund um Bergkamen:

Schloßbesichtigung in Nordkirchen
Sonntag, 24. Juli 2011 # Regen und Sturm kann doch die KAB nicht erschüttern. Statt allerdings mit dem Fahrrad ging es für die festentschlossenen KAB'ler dann doch auf vier Rädern nach Nordkirchen, um das westfälische Versailles zu besichtigen. Nach der Schloßbesichtigung wartete dann aber als Belohnung für manch einen Teilnehmer eine deftige Schinkenplatte im "Schlaun-Cafe". Ein Spaziergang im Schloßpark rundete den Sonntagsausflug ab.

Behindertengruppe Wichernhaus besucht Kortenbrucks-Hof in Heil
Dienstag, 18. Juli 2011 # Einen kurzweiligen Nachmittag erlebten die Mitglieder der Behindertengruppe Wichernhaus unter der Leitung von Cäcilia Andrzejewski von der Pfarrgemeinde St. Elisabeth am Dienstag auf Einladung der Familie Brigitta und Heinz-Dieter Kortenbruck auf derem Bauernhof in Heil. Zur Stärkung gab es aber erst mal Kaffee und Kuchen in der gemütlichen Remise auf dem Hofgelände im Kreise der Familie Kortenbruck, bevor es dann zur Besichtigung mit Bauer Heinz-Dieter Kortenbruck und Sohn Carlo über den Hof und in die Stallungen ging. Zwar ist der Kortenbruck-Hof ein Mischbetrieb, doch ein ganz großer Schwerpunkt liege in der Milchwirtschaft, erklärte der begeisterte Landwirt. Es müssen hier wohl glückliche Kühe sein, waren sich die Besucher auch überzeugt. Denn am späten Nachmittag kamen die Kühe so nach und nach gemütlich und mit sich selbst zufrieden aus den idyllischen Lippeauen zum Melkstall getrottet, um dort ihre Milch abzuliefern und um sich anschließend im großen Stall zum Nachtquartier zu begeben. Um den Besuch ausklingen zu lassen wurden in der Remise dann noch einige Lieder zum Akkordeon geschmettert, und der eigens "angereiste" Stadtführer und KAB-Mann Gerd Koepe, ebenfalls ein Bergkamener Urgestein von St. Elisabeth, gab dann auch noch einige Anekdoten zum besten.

Kleine Stadtführung mit der KAB
Freitag, 15.7.2011 #
Auf Schusters Rappen ging es für die KAB St. Elisabeth mit ihrem ehemaligen Vorsitzenden und jetzigen Stadtführer Gerd Koepe in die Vergangenheit Bergkamens rund um den Nordberg. Zwar waren schon viele der alten Bauten nicht mehr da, wie die Kokerei auf Grimberg oder Haumanns Knapp, da aber Gerd Koepe alles leibhaftig miterlebt hatte, war es ihm ein leichtes, die alten Zeiten noch einmal in der Phantasie seiner interessierten Zuhörer aufleben zu lassen.


Gruß aus dem Breisgau 2011:
Das Breisgau war für vier Tage das Ziel der KAB St. Elisabeth Bergkamen. Im urigen Hotel Kapuzinergarten in Breisach, das über 6 Etagen am Osthang von Breisach 'klebt', logierte die Reisegruppe, täglich ging es dann mit dem Bus auf der Elsäßischen Weinstraße rund um den Kaiserstuhl. Colmar, Freiburg, Riquewihr wurden mit Reiseführerin Cäcilia besichtigt, im Weingut und Straußwirtschaft Vogel in Oberbergen mitten im Vulkantrichter gab es neben den köstlichen Weinen direkt vom Winzer auch die typischen Elsässer Spezialitäten wie Schäufele mit Brägele und Flammkuchen mit Speck auf den Tisch. Eine Weinprobe im Hotel Kapuzinergarten ließ keine Frage nach der Vielfalt der Elsäßischen Weine offen. Als Krönung der Reise gab es Zuguterletzt dank Norbert de West noch ein Weinpicknick auf der Mondhalde, die fast mit der AdenerHöhe vergleichbar ist! Busfahrer Klaus hat diese 'Herausforderung' natürlich bravourös gemeistert!


 

Gemeinsame Fronleichnamsprozession des Pastoralverbundes Bergkamen
Fast kein Ende nahm die Fronleichnamsprozession, die in diesem Jahr erstmalig mit allen fünf Gemeinden des im September zu gründenden Pastoralverbundes Bergkamen rund um die St. Elisabeth-Kirche durchgeführt wurde. Traditionell werden nach einem Festhochamt in der Kirche die festlich geschmückten Außenaltäre von Caritas und kfd im Stadtgebiet, der KAB im idyllischen Stadtpark und des Hedwigkreises nahe der Kirche angesteuert und dort jeweils eine Andacht abgehalten. Zuguterletzt finden sich dann alle Gläubigen wieder in der St. Elisabeth-Kirche ein. "Die starke Teilnahme ist ein tolles Bekenntnis aller katholischen Christen zum Pastoralverbund Bergkamen!" freut sich Pastor Thorsten Neudenberger. Doch nicht nur Pastor Neudenberger freut sich, auch die fleißigen Helfer, die die Altäre am Fronleichnamsmorgen aufbauen, sehen ihr Tun beeindruckend bestätigt, denn für sie beginnt dieser Tag bereits frohen Mutes in der kühlen Morgenfrische um halb sieben!

Während das Prozessionskreuz bereits wieder die St. Elisabeth-Kirche erreicht hatte, war noch der Schluß des Prozessionszuges im Stadtpark beim KAB-Altar.


Gesund leben im Gleichgewicht

Sonntag, 22.5.2011 # "Gesund leben bedeutet nicht nur allein gesund essen". Das richtige Maß an Bewegung und auch die seelische Balance gehören gleichwertig mit zum guten Wohlbefinden. Das ist die Kern-Botschaft, die der Bergkamener Bergkamener Internist und Diabetologe Dr. Detlef Kobusch bei seinem Referat über Diabetesvorsorge seinen Zuhörern bei der KAB St. Elisabeth mit auf den Weg gab. Gerade in unserer heutigen Überflußgesellschaft liefe der Wohlstandsbürger schnell Gefahr, beginnend mit dem Übergewicht eine ganze Lawine von Krankheiten von der Diabetes bis hin zum Schlaganfall auszulösen. Deshalb heißt es: rechtzeitig gegenzusteuern und den Arzt des Vertrauens aufzusuchen. Durch Ernährungsberatung, begleitende Bewegungsprogramme, wie Nordic Walking, Gesprächsrunden und vielem mehr lassen sich auch viele Krankheiten vermeiden. "Vorbeugen ist eben immer noch besser als heilen!" so seine feste Überzeugung.

KAB-Bauminspektion
Freitag, 20. Mai 2011 #  Zur Bauminspektion machten sich jüngst fünf Mitglieder des Vorstandes der KAB St. Elisabeth auf in den Jubiläumswald in Weddinghofen. Ganze vier KAB-Bäume galt es zu inspizieren: Den des Ehrenvorsitzenden Gerd Koepe, den des Ehrenpräses Pfarrer Ulf Doppelfeld, den von Maria und Norbert Guretzky und den der KAB St. Elisabeth Bergkamen. Die fünf Baumexperten konnten einen überaus zufriedenstellenden Wuchs der vier Bäume feststellen. Gemeinsam wurden noch die Baumscheiben gelockert und mit reichlich Wasser begossen. Mit etwas Met und mit einem für Außenstehende unverständlichen Ritual wurde das weitere hohe Wachstum der vier Bäume beschworen und in YouTube verewigt. Spätestens im Frühjahr 2012 steht dann wieder die nächste Bauminspektion an.

KAB besichtigte den Kölner Dom
Samstag, 7. Mai 2011 #
So macht Köln erst richtig Spaß: Leberkäse mit Rheinblick in der Altstadt in Köln. Bei Sonne ohne Ende machten sich rund zwanzig Ausflügler der KAB St. Elisabeth am Samstag mit dem Zug auf nach Köln, um Dom und Altstadt zu besichtigen. So einige Male mußte allerdings bei diesen sommerlichen Temperaturen in der Altstadt ein Zwischenstop eingelegt werden, um bei einem frischen Kölsch oder einem leckeren Eisbecher neue Kraft zu tanken.

Karfreitag, 22. April 2011
Dem Himmel ein Stückchen näher

Dem Himmel ein Stückchen ist Georg Steinhof, rechte und linke Hand der Küsterin von St. Elisabeth, Maria Steinhof, immer kurz vor Aschermittwoch. Denn traditionell wird zu Beginn der Fastenzeit das Kruzifix mit einem Tuch verhüllt. Da aber das Kruzifix in der St. Elisabeth-Kirche in rund zehn Metern Höhe in der Kirche hängt, geht das nicht so einfach. Und so mußte auch diesmal wieder eine Hebebühne her - und ebenfalls sechs kräftige Anpacker von der KAB St. Elisabeth, die Georg Steinhof dann zur Hand gingen. Mußte doch zuvor die Hebebühne auch noch über sieben Stufen in den Chorraum gehieft werden! Dann aber ging alles ganz einfach: Mit einem Staubsauger wurde dem gekreuzigten Christus noch der Staub von den Schultern gesaugt und zuguterletzt das Kruzifix mit einem lila Tuch verhangen - bis zur Osternacht.

Sozialwahlen 2011
Sonntag, 10. April 2011 # Über die Wichtigkeit der jetzt anstehenden Sozialwahlen ließen sich jetzt die Mitglieder der KAB St. Elisabeth informieren. Dazu eingeladen wurde als Referentin Renate Lanwert-Kuhn, Rechtssekretärin vom KAB-Regionalbüro West in Dortmund, die in ihrem Referat deutlich machte, daß durch die Teilnahme an den Sozialwahlen jeder Versicherte den Sozialstaat aktiv mitgestalten und die Weichen in seinem Sinne stellen kann. Und wichtig für KAB-Mitglieder und Freunde: Nicht nur die Gewerkschaften schicken ihre Vertreter ins Rennen, sondern auch der Evangelische Arbeitnehmerbund (EAB), Kolping und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), für die es dann gemeinsam ein "Kreuz" zu machen gilt.

 

KAB besuchte Glashütte ARDAGH in Lünen
Dienstag, 5. April 2011 # Daß Altglas in den Glascontainer gehört, ist jedem klar. Was aber danach daraus wird, vielleicht nicht jedem. Das aber wollte die KAB St. Elisabeth Bergkamen jetzt genauer wissen - und so ging es gemeinsam nach Lünen, wo die ArdaghGlass, einer der weltweit größten Produzenten von Behälterglas, vor Jahren die ehemalige Glashütte Lünen übernommen hat und nun im Tag- und Nachbetrieb Konservengläser für
die vielfältigsten Verwendungsbereiche produziert.

Mit Günter Högerl (auf dem Foto 2.v.l.) von der ArdaghGlass folgten die KAB'ler dem Weg von dem geschredderten Altglas bis zum Endprodukt. Schwer beeindruckt waren diese dann von dem Herzstück der Anlage: der Glasschmelze. Sobald das geschmolzene Glas die richtige Konsistenz erreicht hat, wird es in Strängen aus der Schmelze herausgepreßt und in grammgenaue Glasstumpen geschnitten. In einem Höllentempo und bei einer Höllenhitze jagen diese zähflüssigen Glastropfen dann über Rinnen in gußeiserne Formen, wo die heiße Glasflüssigkeit mit Druckluft zum neuen Nutella-Glas oder was auch immer gepreßt wird. Wenig später wartet schon der Großraum-Lkw, um die abgekühlten Gläser zum Kunden zu transportieren.

Und eines gab Günter Högerl den KAB'lern auch noch mit auf den Weg: Nicht alles, was nach Glas aussieht, gehört in den Glas-Container - allein schon wegen des hohen Schmelzpunktes, der für die Wiederaufbereitung ungeeignet ist. Weder Ceran-Platten also, noch Bleiglas oder gar Keramik! "Falsches Mülltrennen verursacht überflüssige Kosten, die letztenendes der Verbraucher selbst tragen muß!" so der Betriebsrats-Vorsitzende der ArdaghGlass.

MdB Friedrich Ostendorff bei der KAB
Freitag, 4. März 2011# Ein immer wieder gern gesehener Gast bei der KAB St. Elisabeth Bergkamen ist Friedrich Ostendorff, Bergkamener Bundestagsabgeordneter der Grünen. Trotz seines prallen Terminkalenders ließ er es sich nicht nehmen, wieder einmal bei seinen Bergkamener "Fans" von der KAB im Elisabeth Haus vorbeizuschauen.
Natürlich gab es die ein oder andere Neuigkeit aus dem Berliner Parlament, u.a. zum Thema zu Guttenberg zu berichten. Aber in erster Linie interessierten sich die KAB'ler für Ostendorffs ureigenstes Thema: Landwirtschaft und Ernährung.
Waren es früher die Einkaufsmärkte, die auf der grünen Wiese die Natur verschandelten, sind es die heute fast schon industriell anmutenden Schweine- und Putenmastbetriebe, mahnte Ostendorff. Durch die begrenzte Quote in der landwirtschaftlichen Fläche, rauben die Großen den dort ansässigen kleineren Bauern so zudem vollends die Existenz, von der Geruchsbelästigung und der Gülleproblematik ganz zu schweigen. Würden die Verbraucher mitbekommen, daß dort dann die Mastputen unter ihrem eigenen Mastgewicht kaum laufen können, würde wahrscheinlich so manch einem der Appetit auf das ach so gesunde Putenbrustfilet vergehen. Andererseits jedoch, gerade die Verbraucher verlangten ja immer billigere Lebensmittel, "Egal, um welchen Preis", so Ostendorff. Aber auch den Öko-Sprit-Wahn prangerte Ostendorff an: immer größer werdende Flächen werden für die Öko-Sprit-Erzeugung verwendet. Von gesunder Fruchtfolge sei längst keine Rede mehr!
Ökobewußten Verbrauchern empfahl Ostendorff u.a. vermehrt zu "fairen" Produkten wie eben die "Faire Milch" zu greifen oder vor Ort bei dem Bauern zu kaufen, den man von Angesicht zu Angesicht kennt. Allerdings hätten inzwischen aber auch große Verbrauchermärkte wie z.B. REWE die Zeichen der Zeit erkannt und böten ökologisch einwandfreie Produkte an.
Trotz dieser Fortschritte hat Friedrich Ostendorff als sachverständiger Parlamentarier, Sprecher der Grünen-Fraktion und Leiter einer Arbeitsgruppe im Bundestag immer noch viel zu tun. Gibt es doch immer noch genug landwirtschaftliche Unternehmer, die jedes Schlupfloch suchen und finden, um ihren Profit auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung zu machen. Da kann man Friedrich Ostendorff nur wirklich viel Erfolg und Ausdauer wünschen!

 

Die neue Integrationsarbeit in Bergkamen
Sonntag, 20.03.2011 #
Auf Einladung der KAB St. Elisabeth Bergkamen berichtete am Sonntag im Elisabeth-Haus der Sozialdezernent der Stadt Bergkamen, Bernd Wenske, über die neue Form der Integrationsarbeit in Bergkamen. Da ein nicht unerheblicher Teil der Bergkamener Bevölkerung als Zuwanderer aus vielen Ländern dieser Erde kommt, brachten diese Migranten natürlich Farbe ins Stadtbild, da sie auch ihre Kultur mitbrachten, so der Sozialdezernent. Zum Leidwesen aller neigten viele dieser Einwanderer aber auch dazu, sich selbst einzuigeln, Ghettos zu bilden, wenn zu viele derselben Herkunft ganze Straßenzüge besiedeln. Das wiederum sei ein Problem - für das friedliche Miteinander der Bürger einer Stadt. Die Bestrebung des Sozialdezernenten sei es so seit vielen Jahren, durch Institutionen wie z.B. die RAA und ganz aktuell, durch Initiativen, 'Auf einander zugehen', Aktionen und vielfältige Angebote der sich abzeichnenden Verselbständigung des überwiegend türkischen Bevölkerungsteils entgegen zu wirken, für ein weiterhin friedliches Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu sorgen und um mittelfristig dem Ziel einer Integration aller Bevölkerungsteile näher zu kommen. Dabei spiele Toleranz eine wichtige Rolle, so Wenske, und zwar nicht nur die der deutschstämmigen Mitbürger, die seiner Meinung nach vorbildlich von diesen Mitbürgern gelebt würde - vielmehr meinte Wenske insbesondere die Toleranz und Akzeptanz durch die Zuwanderer, die diese den ideellen Werten der Bergkamener ohne Migrationshintergrund entgegenbringen sollten!

 

KAB-Senioren feiern Karneval
Das Alter spielt keine Rolle, es sei denn, man ist ein Rotwein, dachten sich die Senioren der KAB St. Elisabeth Bergkamen und zogen bei ihrem wöchentlichen Treffen diesmal buntes lustiges Karnevalsprogramm auf. Volle drei Stunden lang kam so keine Langeweile auf. Kein Wunder, die Senioren sind offensichtlich Vollblut-Karnevalisten: Die Büttenredner kamen aus den eigenen Reihen, jeder konnte irgendeinen Witz zum Besten geben, die Lieder erklangen aus vollen Kehlen. Zu Essen und zu Trinken gab es auch genug. Wer zu dieser aufgeweckten Gemeinschaft dazukommen möchte: jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr treffen sich die KAB-Senioren im Elisabeth-Haus. Nachwuchs ist herzlich willkommen. Rückfragen bei Lucia Larmann 02389/9277998.


5 X im Winter am Freitagabend: Der Spieleabend
Gespielt wird alles was Spaß macht. Mitspieler sind immer willkommen!

 

Sonntag, 30. Januar 2011
Jahreshauptversammlung 2011 der KAB St. Elisabeth Bergkamen

Das war mehr als eindeutig. Als der Name Sebastian Zimmert als Kandidat für das Amt des Präses genannt wurde, brandete schon tosender Beifall im vollbesetzten großen Saal des Elisabeth-Hauses auf. Der Vorstand der KAB St. Elisabeth war sich einig, das genügt als Zustimmung und ernannte Pastor Sebastian Zimmert zum neuen Präses der KAB St. Elisabeth Bergkamen. Mit einer Ernennungsurkunde wurde die Wahl besiegelt.
Als weiterer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung 2011 wurden fünfzehn Jubilare für ihre KAB-Zugehörigkeit geehrt: Josef Bergbauer für 60 Jahre KAB, Margarethe und Hans Gibbels, Norbert Kadenbach, Margarete Twachtmann, Brigitte Zenker für 50 Jahre KAB, Heinz und Josefa Koepe, Mechthild und Friedel Rediger für 40 Jahre KAB, Klaus und Ulla Grothaus, Gordana Sopic, Dirk und Martina Tebbe für 25 Jahre KAB.
Die über zweistündige Versammlung begann nach einer hl. Messe mit einem zünftigen Frühstück, das traditionell von den Mitgliedern des Festausschusses hergerichtet wird. Nachdem der 1. Schriftführer Gerhard Prenneis das Protokoll der JHV 2010 der Versammlung vorgetragen hatte, gab Friedel Rediger dann in der Jahreshauptversammlung für die Seniorengemeinschaft den Rechenschaftsbericht ab. Mit rund 30 Senioren ist die ARG eine starke und lebhafte Gemeinschaft innerhalb der KAB. Peter und Christoph Andrzejewski berichteten von der KAB-Fußballjugend, die in diesem Sommer ihr 15-jähriges Bestehen feiern wird. Ingrid Koepe berichtete über die Frauengruppe der KAB, die mit über 20 Frauen ebenfalls eine starke Säule der KAB St. Elisabeth darstellt.
In einer Rückschau in Bildern ließ der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann das abgelaufene Jahr Revue passieren. Ein bunter Mix, der für jeden etwas zu bieten hatte. Was sich auch in den mehr als zufriedenstellenden Teilnehmerzahlen widerspiegelt, so sein Fazit.
Die Kassenprüfer attestierten dem 1. Kassierer Hubert Fellmann eine einwandfreie Kassenführung. Und so wurde der gesamte Vorstand von der Jahreshauptversammlung entlastet.

Die Wahlen waren ebenfalls eindeutig: der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann, der 1. Kassierer Hubert Fellmann und der 1. Schriftführer Gerhard Prenneis wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso die Vertrauensleute Viktor Einacker, Norbert Guretzky, Helmut Hoffmann, Gerd Koepe, Markus de West, Georg Steinhof und Hubert Fellmann. Neu hinzugekommen in den Kreis der Vertrauensleute sind Karl-Heinz Kretzschmar und Ludwig Quabeck. Der Festausschuß bleibt in seiner Stärke mit 21 Mitgliedern unverändert. Seine nächste Aktion ist schon in Rufweite: Am Aschermittwoch richtet die KAB St. Elisabeth wieder ein Matjesessen aus. Anmeldungen hierzu bei Norbert de West unter 02307/85195 unbedingt erforderlich.

Donnerstag, 2.9.2010
KAB besichtigt Gas-Verdichterstation in Werne

Wo der Strom herkommt, weiß jeder: aus der Steckdose. Aber das Gas für die Heizung und den Gasherd? Von ziemlich weit her, durften die Mitglieder der KAB St. Elisabeth jetzt erfahren. Sie besichtigten nämlich die Gas-Verdichterstation der EON-Ruhrgas in Werne-Nierstenholz, eine der größten und wichtigsten im interkontinentalen Gas-Verteilernetz. Betriebsleiter Dr. Jürgen Hambrecht ließ in seinem Referat keine Frage unbeantwortet und zeigte anschaulich auf, daß viel Technik, viel Know-How und viel Weitblick dazugehören, damit es in den Bergkamener Wohnzimmern im Winter nicht kalt wird. Das Gruppenfoto entstand vor zwei riesigen Gas-Filteranlagen.

 

Sonntag, 27.6.2010
Besichtigung Flughafen Dortmund
in Fahrgemeinschaften ab St. Elisabeth Kirche Bergkamen

Barbara Divis vom Hospiz Kamen bei der KAB St. Elisabeth
Bergkamen, 30.5.2010: „Nichts für jedermann, ist dieses Thema“, gibt Barbara Divis vom Hospiz Kamen zu. Denn ihre Referate gehen meistens um das Sterben und die Sterbebegleitung. Um so erfreuter war sie dann aber über die rege Teilnahme bei ihrem Referat vor der KAB St. Elisabeth. Die Zuhörer erfuhren, das Sterben ganz viel mit Leben zu tun hat, denn gerade bei einem zu Ende gehenden Leben wird die gemeinsame Wahrnehmung um so intensiver. Da es nicht jeder schafft, diesen Weg entspannt und bewußt zu gehen, weder die Sterbenden, noch die Angehörigen, ist es wichtig, qualifizierte Unterstützung von den geschulten ehrenamtlichen Mitarbeitern einer Hospizstiftung zu bekommen. Denn diese sind in der Lage, Ängste zu nehmen und es den Menschen zu ermöglichen, ihre letzte Lebensphase in einer Umgebung und Atmosphäre verbringen zu können, die ihren Wünschen entspricht und diese dann so auch nicht einsam und verlassen auf ihr Lebensende warten müssen. Weitergehende Information gibt es bei Barbara Divis vom Hospiz Kamen unter 02307/234612.

Geschichten auf dem Parkfriedhof -
Spaziergang über den Hauptfriedhof von Bergkamen mit Wolfgang Kerak
Bergkamen, 21.5.2010: Mit dem Wiener Zentralfriedhof kann der Bergkamener Parkfriedhof natürlich nicht mithalten. Aber auch hier in Bergkamen gibt es so einige Geschichten und erwähnenswerte Besonderheiten. Bei einem Spaziergang über den Bergkamener Hauptfriedhof mit Wolfgang Kerak und der KAB St. Elisabeth Bergkamen wurden die Teilnehmer umfassend von dem Bergkamener Urgestein über die Vielfalt der heutigen Bestattungskultur informiert. Die Familie Kerak ließ es sich dann auch nicht nehmen, anschließend zu einem kleinen Imbiß einzuladen, wo das Gesehene noch einmal Revue passieren durfte.

Mit Leib und Seele Jakobsweg
Bergkamen, 7.5.2010: Viele Zuhörer hatte Inge Moenikes am Freitag, als Sie auf Einladung der KAB St. Elisabeth über ihre vielen Erlebnisse auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostella in Spanien berichtete.
Nachdem sie vor Jahren von einer schweren Erkrankung geheilt wurde, gab sie für sich das Gelübde ab, aus Dankbarkeit diesen anstrengenden Pilgerweg zu gehen. Inzwischen ist die 74-Jährige den Jakobsweg nicht nur bereits fünfmal gegangen, sie arbeitet dort auch regelmäßig einmal im Jahr in einer Herberge für die Pilger. So weiß sie so einiges über die Menschen und ihre Beweggründe dort zu berichten und hat auch viele beeindruckende Bilder im Gepäck.

Bürgermeister Roland Schäfer zu Gast bei der KAB St. Elisabeth
18.4.2010:
Ein volles Haus hatte Roland Schäfer, als er am Sonntag bei schönstem Frühlingswetter wieder einmal zu Gast bei der KAB St. Elisabeth war. Themen kreuz und quer durch Bergkamen, von der Arbeitsmarktlage bis zum Zusammenleben der Generationen, von den derzeitigen Straßenproblemen, von den Zukunftsprojekten, wie die Wasserstadt und natürlich über die finanzielle Situation Bergkamens, hatte er mit im Gepäck und stand zu allen Fragen auch Rede und Antwort. Die KAB freut sich schon auf den nächsten Besuch, konnte der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann zum Schluß dem Bürgermeister versichern.

Zauberhaft schön aber auch bedrückend
Gerta Langewellpott berichtet über ihre Eindrücke in Kambodscha

Bergkamen, 21.3.2010, Linda Erhardt (Hellweger Anzeiger): Wenn Gerta Langewellpott wie bei ihrem Vortrag bei der KAB St. Elisabeth über Kambodscha spricht, dann ist sie zwiegespalten. Begeisterung mischt sich mit Nachdenklichkeit und Traurigkeit. Einerseits ist dort die Landschaft. Die Reisfelder und die Tempel. Die Freundlichkeit der Menschen, bei der Langewellpott ins Schwärmen gerät. Andererseits sind die Auswirkungen des Vietnamkrieges, die Greueltaten des Pol-Pot-Regimes noch deutlich spürbar. Als Gerta Langewellpott das Land 2008 gemeinsam mit ihrer Schwester besuchte, traf sie auf beide Seiten des Königreichs in Südostasien. „Es war zauberhaft schön", sagte sie, wenn sie über das grün-gelbe Schimmern der Reisfelder sprach und sich an die Tempelanlage Angkor Wat erinnerte, die größte Tempelanlage der Welt. Doch die beiden Schwestern sahen gemeinsam mit der 16-köpfigen Reisegruppe auch die andere Seite des Königreichs. Sie besuchten ein Gefangenenlager des Pol-Pot-Regimes und spürten bei ihrer Reiseleiterin eine tiefe Trauer: „Sie versuchte zu scherzen, aber vermutlich war sie familiär von den Taten der Roten Khmer betroffen. Es war menschlich sehr bedrückend, es ging fürchterlich unter die Haut", betonte sie während ihres Dia-Vortrages im St. Elisabeth-Haus. Dennoch hat Gerta Langewellpott ihre Reise in guter Erinnerung behalten. „Die Menschen sind sehr friedlich, ausgeglichen und sehr freundlich", erzählte sie bei der KAB über ihre Zeit in Kambodscha. Während dieser zwei Wochen in den Herbstferien 2008 hat Gerta Langeweilpott nicht nur viel gesehen, sondern auch Unmengen an Fotos gemacht. Rund 160 Dias hatte sie mit zur KAB gebracht. „Nicht einfach nur die üblichen Touristenfotos, sondern sehr gute Bilder, auch aus Schulen und von Märkten", freute sich Klaus-Dieter Hoffmann, Vorsitzender der KAB St. Elisabeth, über die Eindrücke aus dem Land, in dem 90 Prozent der Menschen Buddhisten sind und nur 28 Prozent der Einwohner Zugang zu sanitären Anlagen haben. • le

Jutta Smulka referiert vor der KAB
Bergkamen, 7.3.2010.
Durchblick aus erster Hand erhielten jetzt die Mitglieder der KAB St. Elisabeth. Steuerberaterin Jutta Smulka aus Rünthe gab einen Überblick und viele Hintergrundinformationen über die aktuelle und zukünftige Situation der Alterseinkünfte und ihre Besteuerung. Ganz klar wurde, junge Leute sollten rechtzeitig die Weichen für ihre Altersvorsorge stellen.

Heringsessen in St. Elisabeth I

"Wer feiern kann, der kann auch verzichten"

Bergkamen, 18.02.2010, Vanessa Biermann (Westfälische Rundschau)

Mit dem Aschermittwoch hat sie begonnen, die Fastenzeit. Aber die christliche Bußzeit ist mehr als nur eine Diät. Wichtig sei die innere Haltung, die sich ändern soll, betont Pfarrer Ulf Doppelfeld.

Die KAB der St. Elisabeth-Gemeinde hat sich am Mittwoch für die 40-tägige Fastenzeit gerüstet – mit einem gemeinschaftlichen Heringsessen. „Wer feiern kann, der kann auch verzichten", war die Haltung von Klaus-Dieter Hoffmann. Als KAB-Vorsitzender hatte er erstmalig zum Heringsessen in das Elisabeth-Haus geladen. Auf den Tisch kam der Speisefisch in jeder erdenklichen Zubereitungsform: als Salat, gebraten und in Salz eingelegt, mit Pellkartoffeln und – trotz Fastenzeit – mit einem Bierchen.

Die Resonanz war gut: 54 Mitglieder der KAB hatten sich angemeldet und läuteten nach dem Gottesdienst die österliche Bußzeit mit dem Fischessen ein, was deutschlandweit bereits lange eine Tradition ist.

„Der Fisch ist das Symbol der Christen schlechthin und somit auch ihr Gericht", wußte Klaus-Dieter Hoffmann zu berichten. Der Hering sei ein Essen für arme Leuten. Er lasse sich einlegen und dadurch halte er sich lange. „Perfekt also für die Fastenzeit", kommentierte der erste Vorsitzende, für den Verzicht zur Fastenzeit dazugehört. Sein Tipp: Viel Bewegung, viel Grünes und wenig Fett.

Marion Kleine hat sich hingegen vorgenommen, nicht im Sinne des Fastens zu fasten: „Ich verzichte auf Kommerz, aber nicht aus Spargründen." Außerdem habe sie zwischen Aschermittwoch und Karsamstag keinen blühenden Zweig zu Hause. Aber am meisten Wert legt Marion Kleine in der Fastenzeit auf Exerzitien im Alltag, also geistliche Übungen zur täglichen Einkehr.

Auch für Norbert de West ist Verzicht in der Fastenzeit eine Tradition. Er allerdings plant, auf alkoholische Getränke zu verzichten: „Nach der harten Karnevalszeit stelle ich mich nun auch eher dürftige Verhältnisse ein." Ob er durchhält? „Wenn ich mir das vorgenommen habe, dann ziehe ich das auch durch."

Diese Einstellung hatte auch Georg Steinhoff. Für ihn und seine Frau kommen am Aschermittwoch und Karfreitag keine Wurst- und Fleischspeisen auf den Tisch. Und auch sonst wolle er nicht in den üblichen Mengen Fleisch konsumieren. „Aber das fällt mir gar nicht so schwer, weil ich eigentlich jeden zweiten Tag Fisch essen könnte", erklärte Steinhoff augenzwinkernd. Aber dafür wolle er auch den Fernsehkonsum reduzieren.

Daß Menschen in der Fastenzeit wirklich auf liebgewonnene Nahrungsmittel und Gegenstände verzichten sei in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit, weiß Pfarrer Ulf Doppelfeld. „Die Gesellschaft hat sich verändert, alles ist kurzlebig und oberflächlich geworden. Die Menschen hopsen nur noch von Event zu Event."

Deswegen bedeute heute christliche Buße tun, an die Mitmenschen zu denken, sich ihnen zuzuwenden und sich auf die inneren Werte zu besinnen.

 

Heringsessen in St. Elisabeth II

Bergkamen/13.2.2010: So macht Fasten Spaß. Matjes in allen Variationen, mit Pellkartoffeln und kühlem Bier, haben die KAB-Frauen um Inge Einacker für die über 50 Matjes-Freaks am Aschermittwoch im Elisabeth-Haus gezaubert. War es früher nur ein karges Armeleute-Essen, finden sich heutzutage wahre Feinschmecker zu solchen Anlässen zusammen. Nachdem die bunten Jecken-Kostüme wieder in den Kleiderschränken verschwunden und die letzten Karnevalslieder in den Straßen verhallt sind, beginnt nun für die Katholiken die Fastenzeit. Doch eines darf nicht in den Schränken verschwinden, meint Beate Hoffmann in einem Aschermittwochsgedicht: Das letzte Fünkchen Fröhlichkeit. Denn Karneval ist doch eigentlich immer ...   (KDH)
Im Bild links: Die Küchenfeen der KAB St. Elisabeth: Maria Guretzky, Ingrid Koepe, Inge Einacker, Brigitte de West, Hedwig Hoffmann. Im Bild rechts: Pfarrer Ulf Doppelfeld und Matjes-Freaks

Jahreshauptversammlung 2010
Bergkamen/24.1.2010:
Keine großen Veränderungen gab es bei der Jahreshauptversammlung 2010 der
KAB St. Elisabeth Bergkamen. Wiedergewählt wurde Norbert de West zum zweiten Vorsitzenden und Georg Steinhof zum zweiten Kassierer. Für Siegfried Hallermann, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Werner Braucks zum zweiten Schriftführer gewählt und verstärkt somit das Vorstandsteam der KAB.
Nach zehn Jahren übergab Beate Hoffmann die Gruppenleitung der KAB-Frauen an Ingrid Koepe. Zuvor konnte Beate Hoffmann in ihrem Bericht der KAB-Frauen auf ein aktives Jahr 2009 zurückblicken. Regelmäßig treffen sich auch die Senioren der KAB jeden Mittwoch im Elisabeth-Haus bei Kaffee und Kuchen zum Klönen und zu Gesellschaftsspielen. Peter Andrzejewski konnte ebenfalls über rege Teilnahme der KAB-Kicker bei den montäglichen Trainingsstunden berichten.
Mit Bildern über einen Beamer ließ der erste Vorsitzende Klaus-Dieter Hoffmann in seinem Jahresbericht das vergangene Jahr Revue passieren. Hier gab es auch über reichlich viel Aktivitäten zu berichten. Aber auch das Jahr 2010 wird genauso interessant, versprach Hoffmann. Diavorträge, Fahrradtouren, Besichtigungen, Ausflüge, Spieleabende und vieles mehr stehen auf dem Programm. Wer einmal bei einer Versammlung vorbeischauen möchte, kann sich im Pfarrbüro (87011) nach dem nächsten Termin erkundigen.

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Stand: 24.10.11